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Haller Kreisblatt-Cup



Masters-Titel Nummer sechs für den SC Peckeloh

Nach Erfolgen in den Jahren 2011, 2014, 2015, 2016 und 2018 ging die "Altkreis-Krone" auch in diesem Jahr wieder an den westlichen Rand des Fußballkreises Bielefeld. Lediglich die Spvg. Steinhagen ist mit neun Titel erfolgreicher als Peckeloh. Allerdings liegt der letzte Turniersieg schon sechs Jahre zurück.

Beim Haller Kreisblatt-Cup 2019, dem 18. Hallenfußball-Altkreis-Masters, konnte der SC Peckeloh seinen Titel verteidigen. Im Finale der beiden ranghöchsten Teams des "Altkreises" setzte sich der Sport-Club mit 3:2 gegen die Spvg. Steinhagen durch.

Nach knapp 12 Spielminuten schien das Finale entschieden zu sein, Peckeloh führte mit 3:0-Toren. In den letzten Minuten des Spiels kam Steinhagen immer besser ins Spiel und konnte durch die Treffer von Jonas Böhme und Marvin Hornberg verkürzen. Wenige Sekunden vor Schluss bestand dann sogar noch die Chance zum Ausgleich. Letztendlich setzte sich der SC Peckeloh als verdienter Sieger des Haller Kreisblatt-Cups durch. Sie gewannen alle ihre acht Turnierspiele und erzielten dabei 43 Treffer.

Sowohl im Viertelfinale (10:1 gegen FC Türk Sport Steinhagen), als auch im Halbfinale (10:0 gegen SV Häger) zeigte der aktuelle Tabellenzweite der Landesliga keinerlei Schwächen und unterstrich seine beeindruckende Hallenform. Bis zum Finale hatte auch die Sportvereinigung keines ihrer Spiele verloren und dabei 32 Tore erzielt. Lediglich im Halbfinale gegen den BW Werther (5:3) wurde es spannend.

Zum besten Torwart der Endrunde wurde der Steinhagener Julian Pohlmann gewählt. Die weiteren persönlichen Ehrungen gingen an Spieler des SC Peckeloh. Als erfolgreichster Turniertorschütze (12 Treffer) wurde Kevin Ikeakhe ausgezeichnet und Daniel Schnadwinkel wurde zum zweiten Mal in der Turnierhistorie zum besten Spieler der Endrunde gewählt. Alle drei konnten neben den Pokalen des Hauptsponsors Haller Kreisbaltt u.a. auch "Flüssiges" unseres neuen Co-Sponsors Herforder Pils entgegen nehmen.

Fair ging es vor allem auf dem Spielfeld zu. Die Schiedsrichter zeigten nur eine Rote Karte, für die die Spielleitung des Fußballkreises lediglich eine einwöchige Spielsperre aussprechen wird. Wegen des Verdachts einer diskriminierenden und sexistischen Beleidigung eines Schiedsrichters muss sich der Verein SC Peckeloh wohlmöglich vor dem Verbands-Sportgericht verantworten. Eine Verfahrenseinleitung wird derzeit vom Fußballkreis geprüft. 

Die zahlreichen Fans in der Sparkassen-Arena konnten an den drei Turniertagen 199 Tore bejubeln. Stimmungsgewaltig war erneut der Anhang des SC Peckeloh. Betrachtet man alle 34 Turnierspiele, konnte man erneut den Leistungsunterschied zwischen den beiden Top-Teams und den anderen Teilnehmern des "Altkreises" feststellen.

Der Kreis-Fußball-Ausschuss wird unter Berücksichtigung der Meldungen sehr wahrscheinlich eine Anpassung des Turniermodus vornehmen. Erste Gespräche wurde im Rahmen der Endrunde geführt. Hierbei sollte auch berücksichtigt werden, dass die Viertelfinalspiele wieder spannender werden, aber jeder Verein weiterhin die Chance haben muss, sich für die Endrunde zu qualifizieren. Die im Jahre 2015 gestichene Zwischenrunde soll aber nicht wieder eingeführt werden. Sie wurde schließlich eingestellt, da die sportliche Attraktivität fehlte und kein großer Unterschied zu den Vorrunden-Gruppen festzustellen war. Eine geänderte Spielplangestaltung ist aber abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Vereine sowie der zur Verfügung stehenden Spielzeit in einer Sporthalle. Der Zeitraum des Turniers sollte aber nicht geändert werden.