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FORSCHUNG UNI MÜNSTER |
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Forschung u. Fußball
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Forschungsprojekte
der Universität Münster
Im Auftrag
des Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen e.V. |
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Ehrenamtlichkeit im Fußballverein – eine wissenschaftliche Begleitung
zum Projekt „Brücke zur
Basis“
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Ein Forschungsprojekt
der Universität Münster |
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Der
Sport lebt vom freiwilligen, gemeinwohlorientierten und unentgeltlichen Einsatz
seiner Mitglieder. Ehrenamtlichkeit ist somit ein konstitutives Element im
vereins- und verbandsorganisierten Sport. Um das ehrenamtliche Engagement zu
fördern, hat der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) mit seiner
Initiative „Brücke zur Basis“ ein Konzept entwickelt, das derzeit als
Modellprojekt des Deutschen Fußballbundes (DFB) im Rahmen der Aktion Ehrenamt
umgesetzt wird. Dabei wurde das Netz der 33 Kreis-Ehrenamtsbeauftragten im FLVW
auf die Vereinsebene ausgedehnt, um so in jedem Verein einen direkten
Ansprechpartner für die Belange des Ehrenamtes zu haben. Der FLVW hat das
Institut für Sportkultur und Weiterbildung mit der wissenschaftlichen Begleitung
des Projektes beauftragt, um die Übertragbarkeit des Modellprojektes auch auf
andere Landesverbände zu untersuchen. Aufgabe ist es, die Wirksamkeit des
Projektes als kommunikative Plattform und Instrument mit Hilfe von qualitativen
Interviews mit Vereinsehrenamtsbeauftragten und einer quantitativen
Totalerhebung aller im FLVW organisierten Vereine zu evaluieren.
Beteiligte
Forscher:
Prof. Dr. Dieter H. Jütting (Forschungsleitung), Ansgar Delschen, Dr. Bernd
Schulze, Neil v. Bentem
Methode:
Qualitative
Totalerhebung, Qualitative Interviews
Zeitdauer: März 2003 -
März 2004 Info: mailto:isw@uni-muenster.de |
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Der Trainer im Amateurfußball:
die vertrauten Unbekannten des
Fußballsports |
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Ein Forschungsprojekt der Universität
Münster |
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Eine der Schlüsselfiguren,
manche sagen die Schlüsselfigur, im Amateurfußball (wie in jedem anderen Sport
auch) sind die Übungsleiter und Trainer, die Personen also die die Sportgruppen
in den Sportvereinen betreuen und trainieren. Der Trainer organisiert nicht nur
den tagtäglichen Übungs-, Trainings- und Wettkampfbetrieb und ist damit der
erste Ansprechpartner der Aktiven, sondern er ist zugleich auch der Repräsentant
seiner Sportart. Er vermittelt und prägt den Amateurfußball und wirkt dadurch
wesentlich an der Entstehung, Verfestigung oder Veränderung des Bildes (oder der
Bilder) mit, die über den Amateurfußball im Umlauf sind. Für viele Kinder und
Jugendliche ist er sogar ein Vorbild, der über den Sport hinaus wirkt.
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Über diese Gruppe der
Übungsleiter und Trainer ist im Allgemeinen, d. h. über alle Sportarten hinweg,
wie im Besonderen, d.h. im Hinblick auf eine Sportart, nur sehr vereinzelt
geforscht worden.
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In
dieser Studie soll der Amateurtrainer im Kinder-, Jugend- und Seniorenfußball
(der Frauen wie der Männer) in den Blick genommen werden. Die Studie knüpft
dabei konzeptionell an die wenigen vorhandenen empirischen Studien
an.
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Forschungsleitung:
Prof. Dr.
Dieter H. Jütting
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Methode:
Deskriptive
Untersuchung mittels standardisierter schriftlicher postalischer
Befragung
- Zeitdauer:
Februar 2003 – Juni
2004
- Theoretische
Konzeption:
Sozialisationstheorie, Lebenslaufkonzept, Sozialgeschichte des Fußballs
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