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DFB News

DFB Stützpunkt Steinhagen

D-Junioren- Hallenkreispokal, ARAG-Cup

Sportschule Duisburg -Wedau
06.01. - 09.01.2005

Zum 34 mal fand der ARAG Cup für Stützpunktmannschaften des Fußballverbandes Westfalen in der Sportschule Duisburg-Wedau statt.

Die von Volker Drobe trainierte U 12 Stützpunktauswahl des Kreises Bielefeld belegte unter den 33 westfälischen Kreisen einen ausgezeichneten 5. Platz.

Mit nur einer Niederlage, 8 Siegen und 4 Unentschieden erreichte die Stützpunktmannschaft das Spiel um Platz 5 und 6 gegen den Kreis Steinfurt.

Hier trennten sich die beiden Mannschaften nach sehr engagiertem aber fairen Spiel 2:2 und belegten beide den 5 Platz.

Nur der Mannschaft des Kreises Bielefeld gelang es, gegen den späteren Westfalenmeister Kreis Detmold ein Spiel zu gewinnen.


Die Spieler des Kreises Bielefeld:

Dennis Kipp (TuS Eintracht), Dennis Schmidt (Spvg. Steinhagen), Alex Podda (TuS Dornberg), Tobias Albrecht (SC Peckeloh), Sönke Erfkamp, Sascha Schmikal (alle VfL Oldentrup), Tim-Niklas Brilka (VfL Ummeln), Moritz Fritz, Philipp Friske, Lukas Firzlaff (alle VfR Wellensiek),

Stützpunkttrainer: Volker Drobe

Kontakt: Volker Drobe, Handy: 0160 - 578 39 29

 




 
Fußball- Junioren

Fußball- Junioren

 

DFB-Stützpunkt Steinhagen/Bielefeld Jahrgang 1992 (D-Junioren)

 

Großer Erfolg
für den Fußballkreis Bielefeld/Halle

 

1 : 0 !

Bielefelder Stützpunktmannschaft siegt im Endspiel gegen Dortmund
um die Westfalenmeisterschaft

 

Die Fußballjugendabteilungen der Vereine des Fußballkreises Bielefeld/Halle dürfen stolz sein auf Ihre Arbeit. Die D-Junioren-Stützpunktmannschaft als Repräsentant des Kreises und jedes einzelnen Vereines erzielte den überhaupt größtmöglichen erreichbaren Erfolg.  Nach dem schon an sich völlig überraschenden Gewinn der Halbfinalrunde um den Einzug ins Finale um die Westfalenmeisterschaft für DFB-Stützpunkmannschaften (alte Kreisauswahlmannschaften), konnte die Auswahl des Fußballkreises Bielefeld/Halle am letzten Samstag, dem 23.10.  nun ein weiteres Highlight setzen.

Auf dem Hauptplatz der Sportschule Kaiserau stand sie im Endspiel um die Westfalenmeisterschaft dem Hallenwestfalenmeister aus Dortmund gegenüber. Unter den Augen vieler Zuschauer, u.a. des für den Jahrgang zuständigen Westfalenauswahltrainers Dirk Reimöller, des für Steinhagen/Bielefeld zuständigen DFB-Koordinators Alexander Richter sowie weiterer Verbandsoffizieller und vieler mitgereister Bielefelder Eltern zeigte die Bielefelder Auswahl eines ihrer besten Spiele, vielleicht das beste überhaupt. Obwohl mit Moritz Fritz und Lucas Niehoff (beide VFR Wellensiek) zwei absolute Leistungsträger fehlten, bestimmte das Team über die meiste Spielzeit gegen den hohen Favoriten aus Dortmund das Geschehen. Aus einer tief gestaffelten Abwehr konnten schon früh immer wieder sehenswerte Konter gegen die Dortmunder Abwehr gefahren werden. Einer dieser Konter führte dann auch zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt kurz vor der Halbzeitpause durch ein Eigentor der Dortmunder zum 1-0.

Auch in zweiten Halbzeit versuchten die Bielefelder weiter, mittels Konterfussball zum vorentscheidenden 2-0 zu gelangen, gerieten dann allerdings doch in den letzten Minuten stark unter Druck. Mit einer sehr konzentrierten und engagierten Abwehrleistung wurden aber nur wenige klare Torchancen  des Gegners zugelassen, die aber nicht verwandelt werden konnten. Da die eigenen Chancen ebenso nicht genutzt wurden, stand das Ergebnis fest.

Der Stützpunkt Bielefeld/Steinhagen ist mit diesem 1-0 Sieg Westfalenmeister.  Der langjährige Bielefeld/Haller Kreisjugendobmann Hartmut Wilkening durfte gemeinsam mit Kapitän Tim Scholz (Tus Jöllenbeck) den Pokal und die Goldmedallien für die beteiligten Spieler entgegennehmen.

In diesem Finale wurden auf Steinhagen/Bielefelder Seite eingesetzt.

Tilo Hauser, Thomas Winder (beide Spvg. Steinhagen)
Daniel Reineke, Robin Stasik (beide VfL Theesen)
Philipp Wachaczek (alle VFR Wellensiek)
Tim Scholz (Tus Jöllenbeck)
Dennis Kipp, Kayhan Kilbasoglu, Ermin Memic, Jan Kinczak (alle Tus Eintracht)

Marcel Domaros, Felix Vobejda (SC Halle)

Morten Struwe (SC Babenhausen)
Nino Schulte (VFL Oldentrup)

Auf der Bank:

Matti Kuuse (VFB Fichte)
Robin Götza (Tus 08 Senne)
Janek Wojciechowski (Tus Solbad Ravensberg)

Beim Endspiel wegen Urlaub gefehlt, aber in der Vorrunde und Zwischenrunde Stammspieler: Moritz Fritz, Lucas Niehoff (beide VFR Wellensiek)

siehe auch das Foto unten




 

D-Junioren Westfalenmeister mit Stützpunkt-Trainer Dr. Hans Danner




 
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Fußball- Junioren

DFB-Stützpunkt

Überraschung in Duisburg-Wedau

Wie angekündigt fand am letzten Wochenende, dem 16. und 17. Oktober in der Sportschule Duisburg-Wedau die Halbfinalrunde der D-Juniorenwestfalenmeisterschaften für Stützpunktmannschaften des Jahrganges 1992 statt.

Der Stützpunkt Bielefeld/Steinhagen traf dabei nach dem Gewinn in der Vorrunde (gegen die Teams der Stützpunkte Ahaus/Coesfeld (3-1), Soest (2-1)und Iserlohn (5-0)) als krasser Aussenseiter auf die Stützpunkte Minden, Siegen und Bochum.

Zunächst wurde in einem spannenden und emotionsgeladenen Ostwestfalenderby gegen den Stützpunkt Minden ein frühes 0-1 noch durch 2 Tore von Moritz Fritz (VFR Wellensiek) in einen 2-1 Eröffnungssieg umgewandelt. Im zweiten Spiel gegen das Team aus Siegen wurde ein 1-1 erreicht, wiederum Moritz Fritz erzielte nach Rückstand das insgesamt verdiente Unentschieden.

Vor dem abschließenden Spiel gegen den Stützpunkt Bochum besaßen die körperlich überlegenen Bochumer nach 2 klaren Siegen gegen Siegen (7-0) und Minden (4-1) schon 6 Punkte, während Bielefeld/Steinhagen mit 4 Punkten nur noch geringe Chancen auf den Gruppensieg hatte.

Bielefeld/Steinhagen zeigte in diesem „Endspiel“ aber einen excellenten Konterfußball, aus einer kompakten Abwehr wurden durch schnelle Konter immer wieder Löcher in der Bochumer Abwehr gerissen, nach 20 Minuten lag Bielefeld durch zwei Tore von Robin Stasik (VFL Theesen) und eines von Philipp Wachaczek (VFR Wellensiek) schon sensationell mit 3-0 in Front. Erst 8 Minuten vor Ende des Spiels konnte Bochum auf 1-3 verkürzen.

Der Stützpunkt Bielefeld/Steinhagen steht damit am kommenden Samstag gegen den Hallenwestfalenmeister Dortmund im Endspiel um die Westfalenmeisterschaft, das um 14.30 in der Sportschule Kaiserau stattfinden wird.

Seit 6 Jahren zum ersten Mal steht damit eine Bielefeld/Steinhagener Auswahlmannschaft in einem solchen Endspiel. 

Beteiligt am Erreichen des Finales waren:

Tilo Hauser, Thomas Winder (beide Spvg. Steinhagen), Daniel Reineke, Robin Stasik (beide VfL Theesen), Moritz Fritz, Lukas Niehoff, Philipp Wachaczek (alle VFR Wellensiek), Tim Scholz (Tus Jöllenbeck), Dennis Kipp, Kayhan Kilbasoglu, Ermin Memic, Jan Kinczak (alle Tus Eintracht), Marcel Domaros, (SC Halle), Janek Wojciechowski (Tus Solbad Ravensberg), Morten Struwe (SC Babenhausen)

Auf Abruf:

Matti Kuuse (VFB Fichte), Robin Götza (Tus 08 Senne), Nino Schulte (VfL Oldentrup), Felix Vobejda (SC Halle)

Und Co-Trainer Christian Vobejda (SC Halle)

 




 
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DFB-Stützpunkt Steinhagen U 12 (93er Jahrgang)

Hallenturnier der U 12 Stützpunktmannschaften um den Pokal der Bürgermeisterin von Petershagen, am Samstag, 20.11.2004 in der Sporthalle Petershagen

Teilgenommen haben 7 Stützpunktmannschaften aus NRW und Niedersachsen

Es wurde im Modus jeder gegen jeden gespielt.

Die Mannschaft des Stützpunktes Bielefeld belegte ungeschlagen den ersten Platz.

Im ersten Spiel der noch jungen Mannschaft des Stützpunktes Bielefeld gelang trotz spielerischer Überlegenheit und zahlreicher Torchansen nur ein 1:1 gegen den Stützpunkt Diepholz.

Die weiteren Ergebnisse lauteten : Stützpunkte Schaumburg (3-0),
Minden I (1-0) Tecklenburg (5-2) und Lübbecke (4-1)

Eingesetzte Spieler :

Sascha Schmikal, Sönke Erftkamp (Vfl Oldentrup), Tim-Niklas Brilka (Vfl Ummeln),
Dennis Schmidt (SpVg Steinhagen), Moritz Fritz, Philip Friske (beide VfR Wellensiek),
Alex Podda (TuS Dornberg), Dennis Kipp, Saban Kaptan (beide TuS Eintracht ),

Lennert Loick ( TuS Quelle ) und Faruk Odouncu ( SV Ubbedissen )

Verantwortlicher Stützpunkttrainer U 12 : Volker Drobe

 




 
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DFB-Talentförderprogramm: Neue Maßnahmen geplant
23.09.2003

Im Sommer 2002 startete auf Initiative von DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder das Talentförderprogramm des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). In 387 Stützpunkten in ganz Deutschland werden dabei zurzeit 22.099 Kinder und Jugendliche von den 1687 Honorartrainern wöchentlich trainiert und geschult.

Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder zog nach einjährigem Bestehen des DFB-Projekts eine positive Bilanz: "Wichtig ist, dass wir mit dem Talentföderprogramm flächendeckend in Deutschland ein sichtbares Zeichen gesetzt haben. Jeder an der Vereinsbasis merkt: Der DFB kümmert sich um den Nachwuchs", so der Präsident. "Wenn man sieht, was draußen auf dem Platz passiert, wenn man die positiven Rückmeldungen der Trainer, Spieler und Eltern bekommt, das motiviert unheimlich. Ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg", ergänzt DFB-Trainer Jörg Daniel, der sportliche Leiter des Talentförderprogramms.

Sinnvolle Innovationen sollen Projekt noch effektiver machen

Trotz des großen Erfolges hat Gerhard Mayer-Vorfelder initiiert, dass im Rahmen des jährlich mit zehn Millionen Euro finanzierten Projekts zusätzliche, sinnvolle Innovationen in den kommenden Monaten realisiert werden, damit die gezielte Arbeit in Sachen Nachwuchsförderung mittelfristig noch eindrucksvoller ausfällt als ohnehin schon. "Wir werden künftig auch die Übungsleiter in den Vereinen besser qualifizieren und damit für eine höhere Trainingsqualität sorgen", erklärte Mayer-Vorfelder. Das Ziel des DFB ist es, mit dem DFB-Talentförderprogramm eine dauerhafte Qualitätssicherung in der Nachwuchsausbildung zu erreichen."

Info-Abende für Vereinstrainer geplant

Ein erster Schritt auf dem Weg, ein Paket von neuen ergänzenden Maßnahmen einzuführen, sind Info-Abende für die Vereinstrainer der Stützpunkt-Spieler. Inhaltlich gibt der DFB-Präsident dafür vor: "Die Stützpunkte sollen sich als Ausbildungszentren verstehen, an denen Vereinstrainer die Möglichkeit haben, sich über zeitgemäßes Juniorentraining zu informieren. Ein wichtiger Aspekt ist dabei, dass alle möglichst eine einheitliche Ausbildungsphilosophie umsetzen." Ein positiver Nebeneffekt der künftigen Info-Abende: Für ihren Besuch bei diesen Veranstaltungen können die Vereinstrainer auch Punkte für ihre Klubs im Rahmen der WM-Vereinskampagne sammeln.

Sportwissenschaftliche Begleitung wird aufgebaut

Ein weiterer Bestandteil der Aktivitäten zur Optimierung des DFB-Talentförderprogramms ist der Aufbau einer sportwissenschaftlichen Begleitung. Als Ziele werden dabei verfolgt: Einmal soll untersucht werden, welche Merkmale ein junger Spieler aufweisen muss, um später ein Spitzenfußballer zu werden; außerdem soll die Effektivität des Trainings in den Stützpunkten überprüft werden. Für beide Aufgabenstellungen kommt ein Motorik-Test der Deutschen Sporthochschule zum Einsatz.

"Drei Ziele werden verfolgt: erstens die Talente frühzeitig zu sichten, zweitens sie optimal zu fördern, drittens eine Qualitätskontrolle in den Stützpunkten durchzuführen. Hier wollen wir mithelfen, indem wir in der Regel zweimal im Jahr an allen Stützpunkten vergleichende motorische Tests durchführen. Wir verstehen uns als Assistenten der Trainer", erklärt Prof. Dr. Karl Weber von der Deutschen Sporthochschule in Köln. Und Gerhard Mayer-Vorfelder führt an: "Die Behauptung, es würde im deutschen Fußball keine Talente geben, ist falsch. Nach den Aussagen der Sportwissenschaftler gibt es in jedem Jahrgang weiterhin drei bis fünf Prozent fußballerisch Hochbegabte. Die Sichtungs- und Förderungsstrukturen des DFB-Talentförderprogramms sind genau darauf ausgelegt, diesen Kreis zu erfassen. Weiterhin bleibt es unser großes Ziel, dass jedes Talent möglichst früh entdeckt und optimal gefördert wird."

Sorgen bereitet dem DFB-Präsidenten indes der weiterhin hohe Ausländeranteil in der Bundesliga, der zurzeit bei fast 60 Prozent liegt. "In Sachen Ausländerbeschränkung bleibe ich aber am Ball, weil ich das für eines der größten Probleme des deutschen Fußballs halte", will der Präsident das Problem auch innerhalb der UEFA weiter zur Sprache bringen.




 



 

Bild:
Prof. Dr. Karl Weber, Gerhard Mayer-Vorfelder und DFB-Trainer Jörg Daniel

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Das DFB-Talentförderprogramm in Zahlen

22.099 talentierte Jungen und Mädchen aus 7082 Vereinen werden im Rahmen des DFB-Talentförderprogramms gefördert.

387 Stützpunkte des DFB-Talentförderprogramms sind flächendeckend in ganz Deutschland verteilt.

1.167 Honorartrainer sorgen für eine gezielte Förderung.

70 Prozent der insgesamt knapp 27.000 Fußball-Vereine liegen im Einzugsbereich eines Stützpunktes des DFB-Talentförderprogramms.

85 Prozent aller Talente haben einen Anreiseweg zu ihrem Stützpunkt, der kürzer als 25 Kilometer ist.

17 der Honorartrainer sind Fußball-Lehrer, 260 haben die A-Lizenz, 891 die alte und 28 die neue B-Lizenz des DFB. Die restlichen weisen ein abgeschlossenen Sportstudium auf.

3 Mal wurden alle Honorartrainer bislang von den zuständigen DFB-Koordinatoren geschult und fortgebildet. Zudem rundete ein intensives Auswertungsgespräch mit jedem Honorartrainer über die erste Saison den Informationsaustausch ab.

148 Trainerwechsel gab es aus gesundheitlichen, persönlichen oder beruflichen Gründen. Diese Fluktuation von nur 13 Prozent sichert eine personelle Kontinuität in den DFB-Stützpunkten.

1.699 der in den DFB-Stützpunkten betreuten Jungen spielen derzeit in einer Auswahl ihres Landesverbandes.

58 sind für den Kader einer Junioren-Nationalmannschaft des DFB nominiert.

453 Spieler aus dem DFB-Talentförderprogramm wechselten in der Saison 2002/2003 zu einem Lizenzverein.

102 weitere Spieler wechselten in die Förderstrukturen sportbetonter Schulen.

664 Mädchen trainieren in den DFB-Stützpunkten,

388 davon spielen derzeit für den Verband,

36 für eine DFB-Auswahl.

117 Honorartrainer-Fortbildungen wurden in der Saison vom DFB-Talentförderprogramm organisiert. 65 davon zentral, 52 dezentral.

179 Kooperationsvereinbarungen mit örtlichen Schulen wurden im ersten Jahr bereits geschlossen. Weitere sind in Planung.

Quelle: DFB




 



 

Bild:
Nachwuchs-Fußballerinnen in Aktion

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DFB Stützpunkt

Bielefelds beste Botschafter

Oberbürgermeister Eberhard David verlieh beim Sportehrentag traditionell die Sportplaketten

 

Bielefeld. Anlässlich des Sportehrentags, der erstmals im Hotel Mercure am Waldhof über die Bühne ging, gratulierte Oberbürgermeister Eberhard David den erfolgreichen Sportlern und dankte ihnen, „dass sie ihre Stadt als beste Bielefeld-Botschafter vertreten haben". Nicht zuletzt an den in vielen Sportarten erbrachten Leistungen werde deutlich, dass Bielefeld eine Sport-Stadt im besten Sinne sei.

 

Im allgemeinen Teil seiner Rede bekräftigte David, dass die Kernbereiche städtischer Sportförderpolitik erhalten bleiben sollen. „Auch der Sport wird und muss aber beweisen, dass er mit weniger öffentlichen Mitteln zurechtkommen kann", forderte David „gesamtgesellschaftliche Mitverantwortung in einer schwierigen Zeit". In dieser Hinsicht sei es wichtig, dass bis November diesen Jahres ein Rahmenvertrag „Pakt für den Sport" zustande komme, an dem Vertreter von Politik und Verwaltung sowie des Stadtsportbunds (SSB) gemeinsam arbeiten. Klaus Weber, Vizepräsident des SSB, betonte, dass man in diesem Zusammenhang auch intensiv über Strukturveränderungen nachdenken müsse. Man sollte nicht alles beim Alten lassen, „mit dem einzigen Unterschied, dass das, was vorher kostenfrei war, nunmehrkostenpflichtig wird".




 

Oberbürgermeister verlieh Sportplaketten 




 
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Fußballkreis Bielefeld-Halle

Bronze für D-Junioren

 1. Platz

 bei der D-Junioren Westfalenmeisterschaft

für Stützpunktmannschaften

mit Tilo Hauser, Thomas Winder, Daniel Reineke, Robin Stasik, Philipp Wachaczek, Tim Scholz, Dennis Kipp, Kayhan Kilbasoglu, Ermin Memic, Jan Kinczak, Marcel Domaros, Felix Vobejda, Morten Struwe, Nino Schulte, Matti Kuuse, Robin Götza, Janek Wojciechowski, Moritz Fritz, Lucas Niehoff

 

sowie den Trainern Dr. Hans Danner, Volker Drobe und Christian Vobejda.




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