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Ü-Fußball Hallenmeisterschaft 2019/2020

Datum: 29. August 2020 11:00 bis 15:00 Uhr
Zusammenfassung: Finalspiele
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Herforder Pils-Cup 2019/2020

Datum: 9. September 2020
Zusammenfassung: Finalspiel
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UNI POKAL-Cup 2019/2020

Datum: 10. September 2020
Zusammenfassung: Finalspiel
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Hallenmeisterschaften









Geschäftsstelle

Stiftung des FLVW

Der FLVW-Kreis Bielefeld stellt sich vor

Coronaschutzverordnung und Hygienekonzepte beachten!



Fußballspiele sind unter bestimmten Auflagen wieder möglich. Thema "30 am Sport Beteiligte" geklärt - maximal vier Wechsel pro Team erlaubt!

03.08.2020

Aufgrund der Beschlüsse des Verbands-Fußball-Ausschusses (VFA) und des Verbands-Jugend-Ausschusses (VJA) sind grundsätzlich wieder Freundschaftsspiele möglich sind. Die seit dem 15. Juli 2020 geltenden Regelungen bleiben zunächst bis zum 11. August 2020 in Kraft. Dabei sind immer die folgenden Voraussetzungen (u. a. § 9 der Verordnung) zu beachten:

  • Nicht mehr als 30 Personen sind am Spiel beteiligt. Die Wechselbestimmungen bei Freundschaftsspielen bleibt ein beherrschendes Thema in der Vorbereitungszeit auf die kommende Saison. Viele Beteiligte waren durch die unterschiedlichen Interpretationen der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) verunsichert. Diese Situation war ausgesprochen unbefriedigend. Jetzt gibt es eine neue Entwicklung: Die Abteilung Sport in der Staatskanzlei hat sich aktuell noch einmal mit dem NRW-Gesundheitsministerium abgesprochen. Die 30-Personengrenze der CoronaSchVO wird laut Staatssekretärin Andrea Milz folgendermaßen ausgelegt: "Die 30 Personen beziehen aktive Spieler und eingewechselte Ersatzspieler ein, also alle, die in den gezielten Kontaktsport gehen. Nicht einzubeziehen sind alle Personen, die - wie beim normalen Sport - die 1,5 Meter Abstand einhalten, also alle Trainer und Ersatzspieler und Schiedsrichter - selbst wenn beim Schiedsrichter ein minimales Kontaktrisiko besteht. Das besteht bei normalen Sportgruppen z. B. beim Joggen auch. Die nicht in die 30er Gruppe zu zählenden Personen müssen den Abstand von 1,5 Metern einhalten." Erläuterung: Somit dürfen im gesamten Bereich des FLVW maximal acht Auswechselungen bei einem Spiel vorgenommen werden (11 Spieler in der Anfangsformation zzgl. 4 Wechsel je Mannschaft; wechselt eine Mannschaft weniger als viermal, darf die andere Mannschaft entsprechend mehr wechseln; 30 Personen werden somit insgesamt nicht überschritten). Daher richten wir unsere eindringliche Bitte an die Vereine, die CoronaSchVO und die Hygienekonzepte zwingend einzuhalten. Bei Missachtung kann die Wiederaufnahme des Spielbetriebs am 6. September gefährdet sein. Nur bei einem optimalen Verlauf, dürfen wir ab Mitte August evtl. auf eine weitere Lockerung der CoronaSchVO hoffen.

  • Auch weiterhin unerlässlich ist die Abstimmung mit der jeweiligen Kommune und Gesundheitsbehörde vor Ort sowie ein Hygienekonzept (Beachtung des Infektionsschutzstandards laut CoronaSchVO und der Anlage Hygiene- und Infektionsschutzstandards des Landes NRW) sowie die Datenerfassung (analog Gastronomie) zur einfachen Rückverfolgung der aller Anwesenden (300 Zuschauer + 30 Sportler). Die Verantwortung für Inhalt und Umsetzung der Konzepte nach der CoronaSchVO trägt die für das Angebot verantwortliche Person, bzw. der Verein. Bei der Datenerfassung beachten Sie bitte immer die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (keine Eintragung in frei einsichtbare Listen).

  • Auf die Einhaltung der Abstandsregelung ist auch in den Kabinen/Duschräumen zu achten.

  • Zuschauer (= tatsächlich Anwesende auf der Sportanlage) sind bis zu einer Personenzahl von maximal 300 unter Wahrung der Abstandsregeln zugelassen. Unter diese Personengrenze fallen auch die zu den Mannschaften gehörenden Personen, die nicht aktiv am Spiel teilnehmen (bspw. nicht eingesetzte Auswechselspieler, Trainer, Betreuer, Ordnungsdienst etc.).

Die Ansetzungen aller Freundschaftsspiele über das Modul des DFBnet fallen weiterhin in die Verantwortung der Heimvereine. Es dürfen nur Spiele zwischen Mannschaften unterschiedlicher Vereine ausgetragen werden, die im DFBnet erfasst wurden. Die Spielordnung des WDFV "kennt" keine Trainingsspiele, normiert sind Freundschaftsspiele. Der Kreis-Schiedsrichter-Ausschuss wird alle Freundschaftsspiele mit Schiedsrichtern besetzen. Die Austragung von Turnieren bzw. Sportfesten (Spiele mehrerer Mannschaften an einem Tag gegeneinander) untersagt der FLVW-Kreis Bielefeld vorerst bis zum 31. Oktober 2020 (analog CoronaSchVO).

Die Vereine müssen ihr Hygienekonzept den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden zur Abstimmung vorlegen. Sofern hiergegen keine Einwände vorgebracht werden, spricht nichts gegen die Durchführung von Fußballspielen. Diese abgestimmten Konzepte sind zudem dem FLVW-Kreis Bielefeld (per e.Postfach an den Kreisvorsitzenden und den Vorsitzenden des Kreis-Fußball-Ausschusses) zu übersenden. Dies gilt auch für neue bzw. aktualisierte Versionen von Hygienekonzepten, die die Vereine erstellt haben. Bevor dieser Prozess nicht abgeschlossen ist, sind Freundschaftsspiele nicht möglich. Nutzen Sie als Vorlage (sofern erforderlich) das Muster-Hygienekonzept des DFB und passen Sie dieses für Ihre örtlichen Begebenheiten entsprechend an.

Die uns vorliegenden Hygienekonzepte der Vereine sind entsprechend verlinkt, damit auch die jeweiligen Gastvereine erkennen können, welche spezifischen Vorschriften Sie bei Spielen beachten müssen. Bisher liegen uns Hygienekonzepte der Vereine:

vor. Ausschließlich diese Vereine dürfen zurzeit auf ihrer Spielstätte Fußballspiele austragen. Die Vorgaben der Coronaschutzverordnung sind zwingend einzuhalten, die Heimvereine tragen hierfür die Verantwortung.


Haftungsfrage:
Was passiert, wenn sich Personen im Zuge der Öffnung des Sportbetriebes mit dem Coronavirus infizieren? Hier steht eine Haftung des Vereins bzw. des Vorstandes im Raum, sofern auf Seiten der Verantwortlichen eine Sorgfaltspflichtverletzung insbesondere in Bezug auf Vorkehrungen und Schutzmaßnahmen zu Hygiene, Steuerung des Zutritts und Gewährleistung des Mindestabstandes vorliegt. Die Haftung des Vorstandes, der unentgeltlich tätig ist bzw. dessen Vergütung die Ehrenamtspauschale gem. § 3 Nr. 26 a EKSTG nicht übersteigt, ist im Verhältnis zum Verein und den Mitgliedern auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.